Ob beruf­lich oder privat – Medi­ta­tion kann dir helfen, deine Poten­tiale zu ent­de­cken. Die regel­mä­ßige Ein­kehr und Kon­zen­tra­tion macht es dir leich­ter, deine Krea­ti­vi­tät aus­zu­schöp­fen, ver­bes­sert den Zugang zu deiner Intui­tion und stärkt deine Empa­thie gegen­über ande­ren. So macht dich Acht­sam­keit auch zur bes­se­ren Füh­rungs­kraft, wie Stu­dien zeigen. 

Das haben wir schon immer so gemacht

Ver­ein­facht gesagt bedeu­tet Krea­ti­vi­tät, etwas neues, vorher nicht da gewe­se­nes zu schaf­fen. Und nicht nur inno­va­tive neue Ideen oder künst­le­ri­sche Tätig­kei­ten erfor­dern Krea­ti­vi­tät. Auch bei vielen all­täg­li­chen Pro­blem­stel­lun­gen sind krea­tive Lösun­gen gefragt. 

Doch häufig ist der Kopf zu voll oder die Rou­tine zu stark als dass wir für neue Ansätze über­haupt offen wären – selbst wenn sie uns mit­tel­fris­tig wei­ter­brin­gen würden. Das haben wir schon immer so gemacht” bleibt oft der bequemste Weg. Doch bei neu­ar­ti­gen Pro­ble­men führt das schnell in eine Sack­gasse.

Wie Medi­ta­tion deine Krea­ti­vi­tät stärkt

Wis­sen­schaft­li­che Unter­su­chun­gen zeigen, dass Medi­ta­tion dabei helfen kann, diese Gewohn­hei­ten zu durch­bre­chen. Regel­mä­ßi­ges Acht­sam­keits­trai­ning ver­bes­sert nicht nur den Umgang mit Stress und schafft damit Frei­raum für Krea­ti­vi­tät. Neu­ro­wis­sen­schaft­ler haben außer­dem fest­ge­stellt, dass Medi­ta­tion direkt zur Pro­blem­lö­sungs­fä­hig­keit bei­trägt.

Pro­bleme kann man nie­mals mit der­sel­ben Denk­weise lösen, durch die sie ent­stan­den sind”, sagte schon Albert Ein­stein. Men­schen, die regel­mä­ßig medi­tie­ren, finden nach­weis­bar ori­gi­nel­lere Lösun­gen. Zusätz­lich ermög­licht dir Medi­ta­tion eine bes­sere Fokus­sie­rung, um diese Ideen und Ansätze kon­zen­triert zu durch­den­ken.

Der 7Mind-Kurs zum Thema Krea­ti­vi­tät zeigt dir, wie du die innere Offen­heit ent­wi­ckelst, aus der heraus du dein krea­ti­ves Poten­tial ent­fal­ten kannst. So lernst du, krea­tive Impulse zu nutzen und Neues ent­ste­hen zu lassen.


KREA­TI­VI­TÄT STÄR­KEN DURCH MEDI­TA­TION:
jetzt kos­ten­los star­ten




Krea­ti­ver dank Medi­ta­tion: Wis­sen­schaft­li­che Stu­dien

Aka­de­mi­sche Krea­ti­vi­tät (Sarath, 2006)

Medi­tie­ren­den im aka­de­mi­schen Kon­text gelang es, neue Auf­fas­sun­gen von Exakt­heit und inter­dis­zi­pli­nä­rem Lernen zu ent­wi­ckeln und so Qua­li­tä­ten wie men­tale Klar­heit, innere Ruhe, Ein­sicht, Empa­thie und Krea­ti­vi­tät zu ent­fal­ten.

Kom­po­nen­ten der Acht­sam­keit, die Krea­ti­vi­tät för­dern (Baas et al., 2014)

Die Bezie­hung von Acht­sam­keits­me­di­ta­tion und Krea­ti­vi­tät ist noch nicht ein­deu­tig erforscht. In einer Studie wurde diese Bezie­hung genauer unter­sucht. Dafür führ­ten Wis­sen­schaft­ler der Uni­ver­si­tät Ams­ter­dam vier ver­schie­dene Stu­dien durch, in denen sie Acht­sam­keits­kom­pe­ten­zen maßen, umfang­reich trai­nier­ten oder in einer kurzen Medi­ta­ti­ons­ses­sion mani­pu­lier­ten. Dabei zeigte sich, dass bestimmte Kom­po­nen­ten der Acht­sam­keit mit Krea­ti­vi­tät zusam­men­hän­gen: die Fähig­keit ver­schie­dene Momente, Gedan­ken, Gefühle zu beob­ach­ten, ohne diese zu beur­tei­len, för­dert Krea­ti­vi­tät.

Jugend­li­che Krea­ti­vi­tät (Justo et al., 2014)

Bereits nach zehn Wochen Acht­sam­keits­me­di­ta­tion ver­bes­serte sich die gra­fi­sche Krea­ti­vi­tät von Jugend­li­chen. Und das bestä­tig­ten nicht nur wis­sen­schaft­li­che Tests. Die Jugend­li­chen nahmen sich auch selbst als krea­ti­ver wahr als vorher und schätz­ten ihre eige­nen Werke krea­ti­ver ein. Durch Acht­sam­keit fällt es leich­ter, sich voll und ganz auf die Auf­gabe zu kon­zen­trie­ren und erleich­tert das Anwen­den krea­ti­ver Pro­blem­lö­se­stra­te­gien (s. Intui­tion).