Acht­sam­keit prak­ti­zie­ren wir nor­ma­ler­weise leise uns für uns allein. Wir schauen nach innen. Doch für ein glück­li­ches Leben ist es genau so wich­tig, sich auch nach Außen zu wenden und die Bezie­hun­gen zu den Men­schen um dich herum zu pfle­gen.

Random Acts of Kind­ness

Eine berühmte wis­sen­schaft­li­che Studie zum Thema Glück und Bezie­hun­gen hat gezeigt, dass enge und erfüllte Bezie­hun­gen der aus­schlag­ge­bende Faktor für ein glück­li­ches Leben sind. Pas­sen­der­weise hieß diese Studie Very Happy People’. Sie zeigt, wie fun­da­men­tal wich­tig Bezie­hun­gen zu Freun­den und Fami­lie sind.

Um eben diese Bezie­hun­gen zu stär­ken, gibt es viele Mög­lich­kei­ten. Eine beson­ders ein­fa­che kleine Idee nennt sich im ame­ri­ka­ni­schen Ursprung Random Acts of Kind­ness“. Über­setzt bedeu­tet das soviel wie nette Gesten / Hand­lun­gen ohne Hin­ter­ge­dan­ken“. Dabei musst du nicht einmal beson­ders krea­tiv werden. Ob du einem Frem­den die Tür auf­hältst, einer Kol­le­gin ein Lob aus­sprichst oder jeman­dem Blumen mit­bringst – schon kleine Net­tig­kei­ten bieten uns die Mög­lich­keit, sowohl ande­ren eine kleine Freude zu berei­ten als auch selbst ein wenig glück­li­cher zu werden. Denn wis­sen­schaft­li­che Stu­dien zeigen, dass auch wir selbst bei sol­chen Gesten mit einem merk­ba­ren Anstieg an Glücks­hor­mo­nen belohnt werden.

Du kannst natür­lich ein wenig weiter gehen und deinen Liebs­ten eine kleine Über­ra­schung berei­ten (wie ein schö­nes Essen oder Geschenke). Wofür auch immer du dich ent­schei­dest, mach es von Herzen, und du wirst merken, wie gut es sich anfühlt, ande­ren etwas Gutes zu tun.

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